Aktuelles zum Angermuseum

Projekt zur Nerly-Forschung

Der Verein unterstützt die Forschung zum Nachlass des Malers Friedrich Nerly, dessen Werke den Anstoss gaben für die Gründung des Angermuseums. Die Forschungsergebnisse münden 2024 in eine große Ausstellung zu den Werken Friedrich Nerlys d.Ä.

Kulturflatrate

„Kulturflatrate“ für Erfurter Studierende

Für das Kulturticket bezahlen alle Studierenden der Universität Erfurt und der Fachhochschule Erfurt einen Beitrag von drei Euro pro Semester, der im Semesterbeitrag enthalten ist. Damit ist der Eintritt zum Theater Erfurt (außer Domstufenfestspiele und Gastspiele), zu den städtischen Kunst- und Geschichtsmuseen sowie zum Naturkundemuseum und dem Museum für Thüringer Volkskunde frei. Eine kostenlose Eintrittskarte erhalten die Studierenden, wenn sie an den Museumskassen, in dem Besucherservice des Theaters und an den Abendkassen ihren Studierendenausweis (thoska) mit dem Aufdruck „Semesterticket“ vorzeigen.

Das Angermuseum in der Zeitung

Förderverein will Figur auf die Beine helfen: Artikel in der TA vom 2.11.2021 Quelle: Birgit Kummer, Thüringer Allgemeine
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"Seltene Rückkehr der Kunst ins Angermuseum", Artikel in der TLZ vom 15. Mai 2021 Quelle: Kathleen Kröger, Thüringische Landeszeitung
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Das Angermuseum Erfurt in den Social Media

NEUE AUSSTELLUNGSÜBERSICHT ERSCHIENENDie neue Übersicht der Sonderausstellungen der Erfurter Museen ist erschienen und bündelt laufende und neue Ausstellungen sowie einige Veranstaltungen im Zeitraum von Februar bis einschließlich Juli 2024.So wird in der Alten Synagoge noch bis zum 17. März die Schau „In and Out – Between and beyond.“ gezeigt, welche jüdisches Alltagsleben im mittelalterlichen Europa präsentiert. Im Stadtmuseum Erfurt wird mit „Erfurt entfesselt“ die Entfestigung der Stadt 1873 thematisiert. Bis zum 21. April zeigt die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße die Ausstellung „Randgebiete. Geschichten von drüben“. Die 2023 in der Defensionskaserne gezeigte Videoinstallation „raumzeit:depot“ wird zur Langen Nacht der Museen noch einmal in der Galerie Waidspeicher präsentiert. Im Museum für Thüringer Volkskunde wird in „Schweinskram“ bis 3. März ein Querschnitt aus der Privatsammlung von Dr. Eberhard Frank präsentiert und ab dem 24. Mai Assemblagen aus Altholzstücken von Anne Feuchter-Schawelka. Im Erfurter Naturkundemuseum zeigt der Fotoclub Erfurt ab dem 23. Februar in „Urban Wildlife“ in Fotografien, wie sich Tiere und Pflanzen in der Stadt wiederfinden. In der Kunsthalle werden ab dem 3. März Fotografien von Ute Mahler, Werner Mahler und Ludwig Schirmer gezeigt, in denen das thüringische Berka einen Schwerpunkt spielt. Das Angermuseum zeigt bis zum 21. April in „Leidenschaftlich figurativ“ einen vielfältigen Querschnitt von Malern der Leipziger Schule aus der Privatsammlung von Fritz P. Mayer und ab dem 12. Mai Zeichnungen und Grafiken von Heinz Zander. Die Galerie Waidspeicher zeigt ab dem 18. Februar in „Lorenz Lindner. Volume Cache“ eine raumgreifende Gesamtinstallation des in Erfurt geborenen Künstlers. Im Schlossmuseum Molsdorf wird bis 5. Mai Grafik und Malerei von Ulf Rickmann präsentiert. Ab dem 19. Mai laden Arbeiten aus und auf Papier der Leipziger Künstlerin Jusche Fret zur Entdeckungsreise ein.Der gedruckte Flyer ist in den Erfurter Museen sowie in der Touristinformation und anderen städtischen Einrichtungen erhältlich. Die digitale Version ist unter www.erfurt.de/kultur abrufbar.

AUSSTELLUNG IM ANGERMUSEUM PRÄSENTIERT SAMMLUNG VON FRITZ P. MAYERAm kommenden Sonnabend, dem 3. Februar, wird um 16:00 Uhr die Ausstellung „Leidenschaftlich figurativ. Die Sammlung Fritz P. Mayer“ im Angermuseum eröffnet. Zur Eröffnung wird es neben einer Einführung von Prof. Dr. Kai Uwe Schierz (Direktor Kunstmuseen Erfurt) Grußworte von Michael Kraus (Sparkassen-Kulturstiftung Hessen Thüringen) sowie Dr. Christiane Ladleif (Jesuitenkirche, Aschaffenburg) geben.Die Ausstellung „Leidenschaftlich figurativ. Die Sammlung Fritz P. Mayer“ präsentiert erstmals in Erfurt und Thüringen eine der bedeutendsten Sammlungen zur Kunst der sogenannten Leipziger Schule und weiterer Künstler. Seit 1994 trug der in Frankfurt/Main lebende Sammler Fritz P. Mayer eine einzigartige Kunstsammlung zusammen, die mehr als 220 Arbeiten von Künstlern wie Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke, Bernhard Heisig, Willi Sitte, Michael Triegel, Arno Rink, Ulrich Hachulla, Wolfgang Peuker und vielen weiteren umfasst, darunter zahlreiche Schlüsselwerke der ostdeutschen Nachkriegsmoderne. Bildhauerei von Fritz Cremer über Werner Stötzer, Waldemar Grzimek und Wolfgang Mattheuer bis zu Wieland Förster runden das Portfolio qualitätvoller Kunst ab. Die Ausstellung versammelt im Angermuseum eine Auswahl von 65 Gemälden, 19 Grafiken und 9 Bronzeplastiken von insgesamt 21 Künstlern. So unterschiedlich sich die Stilistik zwischen expressiv, neusachlich und historisierend bewegt, verbindet die Künstler die Suche nach einer eigenen figurativen und metaphorischen Bildsprache und der kritische Blick auf die Gesellschaft. In dem umfangreichen Band „Leipziger Schule und Kritischer Realismus. Die Sammlung Fritz P. Mayer“, herausgegeben von Stefanie Michels und erschienen im Münchner Hirmer Verlag, wird die Sammlung fachkundig vorgestellt und ausführlich bildlich dokumentiert.Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Kunsthalle Jesuitenkirche Aschaffenburg und der Galerie Schwind.Mehr Infos: www.erfurt.de/km146550...Gestaltung: ©Hajo Schüler

AUSSTELLUNG „VILNIUS VIBES“ ENDETAm kommenden Sonntag, dem 14. Januar 2024, endet die Ausstellung „Vilnius Vibes. Kunst aus der baltischen Kapitale“ im Angermuseum. 19 Künstlerinnen und Künstler aus Litauen zeigen zeitgenössische Malerei, Zeichnung, Textilkunst, Videokunst und Fotografie. Seit 1972 ist Vilnius, die bevölkerungsreichste Stadt Litauens, eine der Partnerstädte von Erfurt. Prof. Dr. Kai Uwe Schierz, Direktor der Erfurter Kunstmuseen, war 2022 vor Ort unterwegs, besuchte Museen, Galerien und Ateliers. Diese Begegnungen zeigten, dass in Vilnius vielerorts eine besondere Stimmung des Aufbruchs herrscht, ein Optimismus in Bezug auf die Entwicklung der internationalen Kontakte in Wirtschaft, Politik, Kultur und Kunst, die seit dem EU-Beitritt 2004 intensiviert wurden. Auf der Suche nach einem passenden Ausdruck für diese Stimmung bot sich die englische Wendung „good vibes“ an. „Vibe“ [= vibration/ plural: vibrations] bedeutet nicht einfach Schwingung, sondern steht im übertragenen Sinne auch für „a distinctive feeling or quality capabable of being sensed“ [Merriam-Webster]. Man kann „good vibes“ also mit „gute Atmosphäre, positive Ausstrahlung“ übersetzen. Aus den Kontakten und im Austausch mit Kennern der dortigen Kunstszene wie Vilma Mačianskaitė entwickelte sich die Idee für eine Ausstellung mit Werken, welche die besonderen „Vilnius Vibes“ in die Welt tragen. Die Schau entstand in Kooperation mit der Botschaft der Republik Litauen in der Bunderepublik Deutschland, dem Litauischen Kulturinstitut sowie der Galerie Contour (Vilnius). Finanziell gefördert wird die Schau von der Thüringer Staatskanzlei, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie der Sparkasse Mittelthüringen.Ab dem 4. Februar 2024 zeigt das Angermuseum, in Kooperation mit der Kunsthalle Aschaffenburg und der Galerie Schwind, Leipzig, die Ausstellung „Leidenschaftlich figurativ. Die Sammlung Fritz P. Mayer“. ...Fotos: ©Stadtverwaltung Erfurt / D. Urban

ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN DURCH DIE AUSSTELLUNG „VILNIUS VIBES“Bis zum 14. Januar 2024 zeigt das Angermuseum Erfurt die Ausstellung „Vilnius Vibes. Kunst aus der baltischen Kapitale“. Neben der kostenfreien Kunstpause (jeden Mittwoch, 13 Uhr) finden außerdem öffentliche Führungen mit den Kuratoren statt. Donnerstags starten die Führungen um 16:00 Uhr (23.11., 30.11., 07.12., 14.12.) und sonntags um 11:00 Uhr (26.11., 17.12.).Die Ausstellung vereint Arbeiten von 19 Künstlerinnen und Künstlern mit Bezug zu Vilnius. Die Hauptstadt der Republik Litauen ist seit 1972 Partnerstadt von Erfurt. In diesem Jahr begeht Vilnius feierlich das 700. Jubiläum ihrer urkundlichen Ersterwähnung – eine gute Gelegenheit, mit einer Ausstellung in Erfurt einen Blick auf die lebendige künstlerische Szene von Vilnius zu werfen. Mit Unterstützung der Botschaft der Republik Litauen in der Bundesrepublik Deutschland und des Litauischen Kulturinstituts in Vilnius konnte Kai Uwe Schierz vor einem Jahr Vilnius bereisen und, begleitet von Kristina Agintaitė, Projektmanagerin beim Litauischen Kulturinstitut, die Ausstellung zeitgenössischer Kunst „ArtVilnius'22“, Galerien und Museen besuchen, Künstlerinnen und Künstler treffen, um sich einen Eindruck vor Ort zu verschaffen.Aus den Kontakten und im Austausch mit Kennern der dortigen Kunstszene wie Vilma Mačianskaitė entwickelte sich die Idee für eine Ausstellung mit Werken von vorwiegend jungen Kunstschaffenden mit Bezug zu Vilnius, darin eingebunden ein retrospektiver Blick auf das nun Jahrzehnte zurückliegende Schaffen des litauischen Altmeisters der Fotografie vom Menschen: Antanas Sutkus (*1939). Jüngste Künstlerin ist Felicija Dudoit (*1999), die in Erfurt ihre ab 2020 entstandenen farbstarken Gemälde zeigt. Die ausgewählten Werke der zeitgenössischen Malerei, Zeichnung, Textilkunst, Videokunst und Fotografie offenbaren eine Vielfalt an Formen, welche die „Vilnius Vibes“ nun in die Welt tragen.Mehr Infos unter: www.erfurt.de/km145029...Musik: Titel: Neon CircuitKünstler: Adam GriffithLink: https://www.facebook.com/sound/collection/?sound_collection_tab=sound_tracks&asset_id=833018958171774&reference=artist_attr

KUNST AUS ERFURTS PARTNERSTADT VILNIUS IM ANGERMUSEUMAm Sonnabend, dem 21. Oktober, wird um 16 Uhr im Angermuseum Erfurt die neue Ausstellung „Vilnius Vibes. Kunst aus der baltischen Kapitale“ eröffnet. Im Anschluss wird die Schau bis zum 14. Januar 2024 gezeigt.Vilnius, die Hauptstadt der Republik Litauen, ist seit 1972 Partnerstadt von Erfurt. Die bevölkerungsreichste Stadt Litauens trug 2009 gemeinsam mit der Stadt Linz in Österreich den Titel Kulturhauptstadt Europas. Im Jahr 2023 begeht Vilnius feierlich das 700. Jubiläum ihrer urkundlichen Ersterwähnung – eine gute Gelegenheit, mit einer Ausstellung im Kunstmuseum von Erfurt einen Blick auf die lebendige künstlerische Szene von Vilnius zu werfen. Mit Unterstützung der Botschaft der Republik Litauen in der Bundesrepublik Deutschland und des Litauischen Kulturinstituts in Vilnius konnte Kai Uwe Schierz vor einem Jahr Vilnius bereisen und, begleitet von Kristina Agintaitė, Projektmanagerin beim Litauischen Kulturinstitut, die Ausstellung zeitgenössischer Kunst „ArtVilnius'22“, Galerien und Museen besuchen, Künstler:innen treffen, um sich einen Eindruck vor Ort zu verschaffen.Diese Begegnungen zeigten, dass in Vilnius vielerorts eine besondere Stimmung des Aufbruchs herrscht, ein Optimismus in Bezug auf die Entwicklung der internationalen Kontakte in Wirtschaft, Politik, Kultur und Kunst, die seit dem EU-Beitritt 2004 intensiviert wurden. In Vilnius lassen sie sich spüren – schöpferische Energien, positive Atmosphären – eben „Vilnius Vibes“. Aus den Kontakten bildete sich die Idee für eine Ausstellung mit Werken vorwiegend junger Künstler:innen aus Vilnius, die in den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Video arbeiten, verbunden mit einem retrospektiven Blick auf das Jahrzehnte zurückliegende Schaffen des litauischen Altmeisters der Fotografie vom Menschen: Antanas Sutkus. Die Ausstellung mit ausgewählten Werken zeitgenössischer Malerei, Zeichnung, Textilkunst, Video und Fotografie offenbart die Vielfalt der „Vilnius Vibes“. Im besten Fall gehen wir in eine verstehende Resonanz mit ihnen, spüren ihre belebende Atmosphäre....#erfurt #angermuseum #angermuseumerfurt #kunstmuseenerfurt

#zentralerestaurierungswerkstätten – Bereiche Gemälde und MetallDie Zentralen Restaurierungswerkstätten (ZRW) der Erfurter Museen der Stadt Erfurt in ihrer heutigen Form wurden 1993 gegründet und feiern somit in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Grund genug mal hinter die Kulissen der ZRW zu schauen und einen Einblick in dies sechs Restaurierungsbereiche zu geben.Den Anfang machen heute Metallrestaurator Benito Sellin und die Restauratorin für Gemälde, Tafelbilder und Holzskulpturen, Katharina Bellinger-Soukup. Mit ihr kann man außerdem mehr zum exemplarischen Forschungsprojekt um den reisenden Landschaftsmaler Friedrich Nerly erfahren, dass das ZRW gemeinsam mit dem Angermuseum Erfurt umsetzt.Die ZRW sind in zwei denkmalgeschützten Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert, die als Pfründnerhäuser zum ehemaligen Großen Hospital der Stadt gehörten untergebracht. Hier werden Kunst- und Kulturgüter der Erfurter Museumslandschaft konserviert und restauriert. Restaurator:innen der unterschiedlichen Spezialisierungen – Gemälde, Papier, Textil, Metall, Holz und Stein – arbeiten kontinuierlich an den Beständen der Museen. Die Arbeit ermöglicht es, alle erforderlichen Maßnahmen zur Schadensvorbeugung und damit eine frühzeitige Behandlung durchzuführen. Die ZRW restauriert und konserviert nicht nur Objekte aus dem Museumsbestand, sondern berät und unterstützt die Museen auch beim Leihverkehr mit anderen Institutionen, bei der wissenschaftlichen Erschließung der Sammlungsbestände und bei Untersuchungen von Kunst- und Kulturgut.P.S.: Noch bis zum 10.10. könnt ihr euch unter restauratorentag@erfurt.de für eine der Werkstattführungen durch die ZRW am 15.10. anmelden.Danke an @simon_roloff für die filmische Umsetzung!#restaurierung #restaurierungswerkstätten #zrw # erfurtermuseen #gemälderestaurierung #metallrestaurierung #erfurtkultur #tagderrestaurierung

KURATORINNENFÜHRUNG IM ANGERMUSEUMAm Donnerstag, dem 31. August, wird um 18:30 Uhr im Angermuseum eine besondere Führung durch die Ausstellung „Avantgarde in den Niederlan¬den. Die expressionistische Künstlergruppe De Ploeg“ angeboten. Dr. Petra Lanfermann, stellvertretende Leiterin der Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, hatte nicht nur die Idee zur Ausstellung, sondern hat diese auch kuratiert, die Wanderstationen geplant und den Ausstellungskatalog mit mehreren Texten bereichert. In ihrer öffentlichen Führung wird sie Hintergrundwissen zur Künstlergruppe De Ploeg und zur Ausstellung selbst vermitteln. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Ausstellung in Erfurt präsentiert noch bis zum 24. September über 100 Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgrafiken, Skulpturen und Kunsthandwerk von 15 Mitgliederinnen und Mitgliedern der Künstlergruppe De Ploeg. Diese wurde 1918 in Groningen gegründet und organisierte Ausstellungen sowie Vorträge, um die Öffentlichkeit an die aktuellen Entwicklungen in Kunst, Architektur und Literatur heranzuführen. Im Anschluss ist die Ausstellung ab dem 28. Januar 2024 im Kunstmuseum Ahlen zu sehen.Die Ausstellung wurde in enger Kooperation mit der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, dem Wenzel-Hablik-Museum Itzehoe sowie dem Kunstmuseum Ahlen realisiert. Gefördert wird die Schau durch die Thüringer Staatskanzlei, die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, die Sparkasse Mittelthüringen sowie Helaba - Die Landesbank Hessen-Thüringen....Fotos: ©Stadtverwaltung Erfurt / D. Weisheit #angermuseum #angermuseumerfurt #museenerfurt #kunstmuseenerfurt #erfurt #erfurtcity #deploeg #führungenerfurt #wasistlosinerfurt

AUSSTELLUNG ZUM SCHMUCKSYMPOSIUM ÖFFNETAm Sonnabend, dem 26. August, wird um 18 Uhr die Ausstellung zum 19. Erfurter Schmucksymposium im Angermuseum eröffnet. Michaela Hirche, Geschäftsführerin des Verbandes Bildender Künstler e.V., begrüßt und anschließend führt Susanne Knorr, Kuratorin der Kunstmuseen Erfurt, in die Ausstellung ein. Die Schau wird bis zum 24. September im Angermuseum zu sehen sein. Eine öffentliche Führung findet am Donnerstag, dem 7. September, um 16 Uhr statt. Am Mittwoch, dem 20. September, wird in der kostenlosen Kunstpause um 13 Uhr ein Objekt aus dem Symposium vorgestellt. Die Ausstellung vereint Arbeitsergebnisse des 19. Erfurter Schmucksymposiums, das vom 12. bis 27. August in den Künstlerwerkstätten der Stadt Erfurt stattfindet. Im Mittelpunkt des Symposiums steht die gemeinsame kreative Arbeit. Neben der Herstellung von fertigen Werkstücken, Arbeitsproben oder Skizzen sind das Kennenlernen neuer Werkstoffe oder technischer Verfahren und der praktische Erfahrungsaustausch über Ländergrenzen hinweg Ziel des Projekts. Die Künstlerwerkstätten der Stadt Erfurt mit ihren Schmuckarbeitsplätzen, einer geräumigen Metallwerkstatt und dem Großraumatelier bieten hierfür beste Voraussetzungen.Veranstalter des Erfurter Schmucksymposiums ist der Verband Bildender Künstler Thüringen e.V. (VBKTh), für die Organisation mit den Schmuckkünstlerinnen und Schmuckkünstler ist das Projektteam, bestehend aus Felix Lindner, Mandy Rasch und Karola Torkos, verantwortlich. Zu Gast sind weitere Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland sowie aus Japan/Dänemark, der Slowakei, Portugal und Neuseeland....@erfurter.schmucksymposium @vbk_thueringen #erfurt #erfurtcity #angermuseumerfurt #museenerfurt #kunstmuseenerfurtMusikTitel: Easy LoveKünstler: Giulio CercatoLink: https://www.facebook.com/sound/collection/?sound_collection_tab=sound_tracks&asset_id=3489568041370989&reference=artist_attr

INTERNATIONALES SCHMUCKSYMPOSIUM IN DEN NEUEN KÜNSTLERWERKSTÄTTENPremiere in den neuen Künstlerwerkstätten der Stadt Erfurt an der Nordhäuser Straße: Vom 12. bis 27. August 2023 findet hier das 19. Erfurter Schmucksymposium des Verbandes Bildender Künstler Thüringen e.V. (VBKTh) statt. Zwei Wochen lang arbeiten internationale Künstlerinnen und Künstler gemeinsam an einzigartigen Werkstücken und tauschen Erfahrungen aus. Sie widmen sich technischen Innovationen und erschließen neue Werkstoffe im Bereich der Schmuckherstellung.In diesem Jahr präsentieren Kaori Juzu aus Dänemark/Japan, Peter Machata aus der Slowakei, Lisa Walker aus Neuseeland, Pedro Sequeira aus Portugal sowie Felix Lindner, Layla Naomi Loebel, Karola Torkos und Christoph Weisshaar aus Deutschland ihre individuellen Perspektiven auf zeitgenössische Schmuckkunst. Mandy Rasch ist als Künstlerin und Leiterin der Künstlerwerkstätten in doppelter Rolle vertreten.Am 22. August können Besucherinnen und Besucher von 13 bis 18 Uhr bei einem Tag der offenen Tür einen Blick hinter die Kulissen des Symposiums in den Künstlerwerkstätten werfen. Am 26. August lädt ein Kolloquium in der Begegnungsstätte Kleine Synagoge ab 12 Uhr zu Vorträgen ein, zu dem alle Interessierten willkommen sind. Im Anschluss wird um 18 Uhr die Ausstellung im Angermuseum eröffnet. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, die entstanden Werke dort bis zum 24. September zu erleben.Das Schmucksymposium findet alle zwei Jahre in den Künstlerwerkstätten der Stadt Erfurt statt. Veranstaltet wird es vom Verband Bildender Künstler Thüringen e. V. (VBKTh)....Foto: ©Stadtverwaltung Erfurt @vbk_thueringen #künstlerwerkstätten #künstlerwerkstättenerfurt #museenerfurt @erfurter.schmucksymposium #schmucksymposium #schmucksymposium2023 #erfurterschmucksymposium #erfurterschmucksymposium2023 #erfurt #erfurtcity #wasistlosinerfurt #erfurterleben

NEUE AUSSTELLUNGSÜBERSICHT ERSCHIENENDruckfrisch ist der neue Sonderausstellungsflyer der Erfurter Museen erschienen. Dort findet ihr laufende und neue Ausstellungen, welche im Zeitraum von August 2023 bis Januar 2024 gezeigt werden.So wird in der Alten Synagoge noch bis zum 7. Januar 2024 die Schau „In and Out – Between and beyond.“ gezeigt. Im Stadtmuseum Erfurt wird seit dem 7. Juli mit „Erfurt entfesselt“ die Entfestigung der Stadt 1873 thematisiert. Ab dem 17. August zeigt die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße die Ausstellung „Vor dem Verschwinden“. Mit „Schweinskram“ zeigt das Museum für Thüringer Volkskunde noch bis zum 3. März 2024 einen bunten Querschnitt durch die Privatsammlung von Eberhard Frank. Vom 3. September bis 17. September zeigt die Kulturdirektion in „Raumzeit:Depot“ in Zusammenarbeit mit Dirk Rauscher in der Defensionskaserne eine immersive Reise durch die Depots der Erfurter Museen. Ebenfalls in der Defensionskaserne kann vom 20. Oktober bis zum 10. Dezember die Schau „on a night trip“ der Stiftung Welt der Versuchungen besucht werden. Im Naturkundemuseum ist noch bis zum 19. November die Präsentation „Das Donaudelta – Amazonas Europa“ zu sehen. Im Deutschen Gartenbaumuseum kann man bis Ende Oktober u.a. die Ausstellung „Objekt sucht Geschichte – Eine Entdeckungsreise zum Mitgestalten“ besuchen. In der Kunsthalle werden unter anderem ab dem 19. November Fotografien von René Burri gezeigt. Das Angermuseum stellt ab dem 22. Oktober in „Vilnius Vibes. Kunst aus der baltischen Kapitale“ Werke von 15 Künstler:innen aus der litauischen Partnerstadt von Erfurt aus. In der Galerie Waidspeicher ist bis zum 10. September die Sommerausstellung „Palmen aus Plastik“ zu sehen und anschließend eine Soloschau der Künstlerin Talya Feldman, die in „Klagegedicht: 4 Jahre danach“ die Angriffe u.a. auf die Synagoge in Halle am 9. Oktober 2019 thematisiert. Im Schlossmuseum Molsdorf wird bis zum 15. Oktober Kunst von Ina Hattenhauer präsentiert.Der gedruckte Flyer ist in den Erfurter Museen sowie in der Touristinformation und anderen städtischen Einrichtungen erhältlich. Die digitale Version ist unter www.erfurt.de/kultur abrufbar.

BAUARBEITEN IN DEN KÜNSTLERWERKSTÄTTEN AUF ZIELGERADENBereits seit den 90er Jahren sind die Erfurter Künstlerwerkstätten ein Ort für kreatives Schaffen und Formate wie das Erfurter Schmucksymposium. Über 30 Jahre im Rieth gelegen, bieten nun neue, modernere Räume im ehemaligen Garnisonslazarett eine Vielzahl an Arbeits- und Werkstatträumen in unterschiedlichen Größen und Ausstattungen. Seit Frühjahr 2023 befinden sich die Künstlerwerkstätten der Stadt Erfurt am neuen Standort in der Nordhäuserstraße 81/81a – in kreativer Nachbarschaft mit dem Wächterhaus III und weiteren Ateliers und Studios. In Betrieb konnten sie aufgrund von Bauarbeiten jedoch noch nicht gehen. Durch erhöhte Anforderungen an Arbeitsschutz und Sicherheit in den unterschiedlichen Werkstattbereichen zogen sich die Bauarbeiten im neuen Domizil in die Länge. Besonders für das diesjährige erfurter.schmucksymposium, das im August traditionell wieder in den Werkstätten stattfinden soll, ist die zeitnahe Nutzbarmachung wichtig. „Wir sind noch nicht mit allen Baumaßnahmen über der Ziellinie“, sagt Kulturdirektor Dr. Christian Horn. „Doch wir haben nunmehr ein Konzept erarbeitet, das die Nutzung der wesentlichen Teilbereiche der Künstlerwerkstätten für das Symposion erlaubt.“ Offen ist aktuell noch die Fertigstellung der Abluft- und Gasanlage in der Goldschmiedewerkstatt. Der Einbau soll Mitte des Monats abgeschlossen werden. „Wir gehen davon aus, dass diese Arbeiten fristgerecht umsetzbar sind und freuen uns somit auf die Eröffnung des Schmucksymposiums“, erklärt Sarah Hertam, zuständige Sachgebietsleiterin in der Kulturdirektion.Restarbeiten in den anderen Werkstattbereichen, die für das #Schmucksymposium nicht erforderlich sind, werden nach dem Symposium durchgeführt. Anschließend werden die #Künstlerwerkstätten offiziell eröffnet.Das bevorstehende #schmucksymposiumerfurt wird bereits das 19. seiner Art sein. Alle zwei Jahre veranstaltet der @vbk_thueringen das Symposium, bei dem zehn internationale Künstler:innen für einen Zeitraum von zwei Wochen gemeinsam in den Künstlerwerkstätten arbeiten. Anschließend werden die entstandenen Werke im Angermuseum #Erfurt ausgestellt.#erfurtkultur

ANGERMUSEUM ZEIGT NIEDERLÄNDISCHE AVANTGARDEKUNSTAm Sonnabend, dem 1. Juli, öffnet um 16:00 Uhr die neue Ausstellung „Avantgarde in den Niederlanden. Die expressionistische Künstlergruppe De Ploeg“ ihre Türen. Zur Eröffnung wird es neben Grußworten eine Einführung in die Ausstellung durch Prof. Dr. Kai Uwe Schierz, den Direktor der Kunstmuseen Erfurt, geben. Musikalisch begleitet wird die Ausstellung von Daniel Gutiérrez (Weimar) am Violoncello.1918 wurde in Groningen die Künstlergruppe „De Ploeg“ (zu Deutsch: Der Pflug) gegründet. Ähnlich wie die Brücke-Künstler in Deutschland, strebten die Begründer Jan Altink, Johan Dijkstra, George Martens und Jan Wiegers nach Austausch und Sichtbarkeit. Man organisierte Ausstellungen und Vorträge, um die Öffentlichkeit an die aktuellen Entwicklungen in Kunst, Architektur und Literatur heranzuführen. Aus der umfangreichen „Stichting De Ploeg“, der größten Sammlung der Künstlergruppe, stellte das Groninger Museum nun eine Ausstellung zusammen, welche in Kooperation mit dem Angermuseum Erfurt, der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, dem Wenzel-Hablik-Museum Itzehoe sowie dem Kunstmuseum Ahlen an allen vier Orten gezeigt wird. Im Angermuseum werden bis zum 24. September über 100 Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgrafiken, Skulpturen und Kunsthandwerk von 15 Künstler:innen ausgestellt.Neben der kostenlosen Kunstpause (jeden Mittwoch, 13:00 Uhr), wird es regelmäßig öffentliche Führungen geben (donnerstags, 16:00 Uhr am 06.07., 27.07., 10.08., 24.08., 07.09. und 21.09.2023 sowie sonntags, 11:00 Uhr am 16.07., 30.07., 06.08., 20.08. sowie 24.09.2023).Die Schau wird gefördert von der Thüringer Staatskanzlei, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der Sparkasse Mittelthüringen sowie der die Landesbank Hessen-Thüringen Helaba....Gestaltung: ©Hajo Schüler #angermuseum #angermuseumerfurt #deploeg #kunstinerfurt #erfurtkunst #kunstmuseenerfurt #museenerfurt #erfurt #erfurtcity #wasistlosinerfurt #VeranstaltungenErfurt #vernissage

Ein Garten der Künste: Ausstellung im Gartenbaumuseum bis zum Ende der BUGA 2021

Vor wenigen Tagen sind acht Kunstwerke aus den Depots des Angermuseums temporär in das Deutsche Gartenbaumuseum im Egapark umgezogen. Unter dem Titel „Ein Garten der Künste“ präsentiert das Kunstmuseum der Thüringer Landeshauptstadt bis zum Ende der BUGA eine kleine Auswahl aus seinen Sammlungen. Die Schau auf dem BUGA-Gelände folgt einer Initiative des Fördervereins „Freunde des Angermuseums“.